Die besten Surfer in Bondi

(Sydney/Australien). Ihre Sicht: Am nächsten Morgen sind zum Glück wieder alle halbwegs normal. Muss ich beschreiben, wie genial das Frühstücksbuffet ist? Nein, aber ich hätte den ganzen Tag hier sitzen bleiben können – mit all den vermissten Leckerein. Doch auch Sydney gefällt mir richtig gut. Es ist irgendwie eine Mischung aus allem Möglichen. An einigen Ecken hat man das Gefühl, man steht irgendwo in New York, dann wieder sieht es aus wie in England.


Ziemlich gelöst und das Beste: die Stadt hat einen riesigen Strand direkt vor der Tür! Den schauen wir uns dann an diesem Tag an und die beiden Jungs haben Gelegenheit, sich die ersten Tricks und Kniffe von den Surf-Profis abzukucken. Natürlich nicht, ohne Lauthals ihren Kommentar zu allem abzugeben (dass bis dahin keiner der beiden Surfen kann, muss ich ja wohl nicht extra erwähnen, oder?).


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Nach einen kurzen Zwischenstopp in Kings Cross – mir gefällt es hier richtig gut – es ist so ein bisschen wie Berlin-Kreuzberg und Friedrichshain, gehts zurück ins Hotel. Ach so: unser Auto haben wir in einem der vielen Backpacker klargemacht. Müssen wir morgen irgendwo in der City abholen, den Schlitten. Gegen Nachmittag machen wir dann natürlich noch die obligatorische Fahrt mit der Fähre zum Circular Quay, unter der Brücke durch und an der Oper vorbei – eine Fotofahrt sozusagen, denn Morgen heißt es ja schon wieder Abschied nehmen von Sydney. Als Wiedergutmachung für gestern gehen die Jungs mit mir in eine Pizzeria in „The Rocks“ und ich bekomme endlich die erhoffte Salamipizza. Die Beiden müssen sich dabei natürlich wieder einen ausspinnen und bestellten sich als Belag, Kangaroo und Krokodil, was die Aussies hier wirklich anbieten – na wenn sie es brauchen…


23.2.06 06:13

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