Flatratewürste in Brisbane

(Brisbane/Australien). Meine Sicht: Platt, wie Flundern geht’s am nächsten Tag bei strömenden Regen weiter nach Brisbane. Wir fahren vorbei an Surfers Paradies und sind froh, dass wir hier nicht unsere Zelte aufgeschlagen haben, denn der Ort hat den Charme von Berlin-Marzahn oder Halle-Neustadt. Vollkommen geschmacklos, mit Hochhausarchitektur die Strandpromenade versaut. In Cleveland versuchen wir unser Glück noch einmal am Meer – ganz niedlich hier aber bei dem Unwetter reicht es nicht, um der Abschiedsort für Hermann zu werden.

Dies soll dann Brisbane sein, wir finden sogar ein recht preiswertes Hostel in der Innenstadt, sodass wir von hier aus die gar nicht mal so hässliche Stadt erkunden können. Wir landen in einer typischen Rugbykneipe in der fantastische Stimmung herrscht, das Zapfbier schmeckt und die Bratwürste sind sogar umsonst. Sollten sie mal in Deutschland auch einführen, so ne Art Flatrate für thüringer Rostbratwürst. Die Alkies in Deutschland würden sicherlich (noch) mehr trinken. Der Abschiedabend ist somit sehr relaxt und schön, so wie die gesamte Zeit mit Hermann eigentlich sehr angenehm und lustig war. Ich denke er hat das auch so empfunden, denn beim Abschiedswein in einer anderen Bar, beschenkt er uns noch und wünscht viel Glück auf der weiteren Reise. Die Präsente sind die Original Deutschland-Trikots in rot und weiß. Wir sind gerührt. Ab morgen sind wir dann wieder auf uns allein gestellt!


2.3.06 18:55

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