Outdoorerfahrungen und mehr

(Canuda Nationalpark/Australien) Meine Sicht: An Tag 1 mit dem Camper hatten wir ja bereits gelernt, dass man sich bei mehreren Stunden Regen nicht unbedingt in dem Ding aufhalten kann ohne dauerhaften seelischen Schaden zu nehmen und dass wir weder einen Tisch noch Stühle haben. An Tag 2 hatten wir die Erfahrung gemacht, dass man ohne Strom im Van (und einen Stromanschluss hatte das Ding nicht) im Dunkeln nix sieht (jaja... das hätte man sich auch denken können, als man sich in die letzte Ecke das Campingplatzes in den Wald gestellt hat.


Und an Tag 3 haben wir gemerkt, dass das mit dem "Es-ist-verboten- auf-unbefestigten-Strassen-zu-fahren" völlig uebertrieben ist und haben unsere erste Busch-Camping-Erfahrung in einem super schönen Nationalpark direkt am Meer gemacht. Und da sehen wir doch tatsaechlich unsere ersten Kaenguruh (und überfahren diese natuerlich fast, da sie Sylvie direkt vors Auto springen). Im Nationalpark in den Duennen sind wir ganz allein und das ist schon ein bisschen gruselig. Aber da es nach dem Abendbrot anfaengt zu regnen und wir schon fast ne 5-Liter-Pappe Rotwein intus haben, koennen wir ganz beruhigt schlafen.


13.4.06 10:49

bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)

Die Datenschuterklärung und die AGB habe ich gelesen, verstanden und akzeptiere sie. (Pflicht Angabe)


 Smileys einfügen