Best time...in Australia

(Town of 1770/Australien). Meine Sicht: Zum Glück vertragen wir uns am nächsten Morgen wieder. Ich mache ja auch freiwillig das Frühstück und bin mal ausnahmsweise ein äußerst angenehmer Zeitgenossen zu so früher Stunde. Wir laufen die 800 Meter durch den Wald zum Strand (Sylvie hatte ja immer von vier Kilometern gesprochen) und finden diesen mit traumhaftem weisen Sand und grüner Vegetation im Hintergrund, einsam und verlassen vor. Einsam heißt hierbei, dass wir soweit das Auge nach rechts oder links blickt niemanden anderen sehen. Schon perfekt und die blauen Wellen locken uns ins Ungewisse.


Meistens liegen wir nackt herum. Nur zu Fotos ziehen wir die Badesachen an – muss ja nicht sein – kenn ja meine Kumpels zu Hause. Ich spiele allein „mit mir“ Fußball und Volleyball mit Sylvie – alles ist wunderschön und harmonisch.

In der Mittagshitze fahren wir kurz ins Dorf und buchen eine Tour zum Great Barrier Reef – eigentlich kurz und schmerzlos und ohne große Erwartungen. Morgen früh geht es aufs Schiff. Am Nachmittag wandern wir noch einmal an „unseren Beach“ und genießen den Sonnenuntergang in einem schnuckeligen Cafe direkt bei uns am Zeltplatz. Das gleißende Licht und das eisgekühlte Bier sind eine Belohnung für diesen anstrengenden Tag: „What a hard day in the office“, wie die Australier sagen. Auf dem BBQ-Grill zaubern wir uns Fleisch mit gebratenem Gemüse und Knoblauchbrot – kein einziges böses Wort gibt es am heutigen Tag bis zum Einschlafen


6.5.06 23:12

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